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Godesberger SK stellt erstmals eine Frauenmannschaft auf

Qualifikationsturnier zur Frauen-Regionalliga in NRW

9. April 2018

Bericht von Hans Lotzien


Mit der Gründung einer Frauenmannschaft ist der Godesberger SK neue Wege gegangen. Da Familie Trunz schon alleine eine Mannschaft stellen kann, lag der Gedanke nahe, sich an der Qualifikation in NRW zu beteiligen. Mit dem Walsumer SC, dem Düsseldorfer SK und der SG Porz haben sich mit uns drei weitere Mannschaften gemeldet. In der 1. Runde am Samstag, den 14.04.2018 treffen wir in unserem Ausweichlokal (Bergstr. 110 – Bonn) auf der vermutlich stärksten Mannschaft Düsseldorf. Bei Düsseldorf ist am 1. Brett die ehemalige deutsche Spitzenspielerin Gisela Fischdick gemeldet.

Alle ihre Erfolge aufzuzählen würde an dieser Stelle vermutlich den Rahmen sprengen. Der Kader von Düsseldorf besteht fast ausschließlich aus Spielerinnen des Vereins. Wie bei uns, ist auch bei ihnen am 2. Brett eine Gastspielerin gemeldet worden. Durch die „Verpflichtung“ der starken Claudia Borriss (SG Siebengebirge) war es dem Godesberger SK möglich eine wettbewerbsfähige  Mannschaft zu stellen. Mit Barbara Schaak (SK Heimerzheim) kommt eine weitere Gastspielerin dazu. Dem Berichterstatter ist es außerdem gelungen, die langjährige Vorsitzende des Betriebssportverbandes Schach, Gisela Pudras, an den Verein zu binden.

Bericht von Hans Lotzien

Offizielle Turnierseite des Schachbundes NRW

Zusatz der Redaktion:
Wie so oft im Leben: Alles schon da gewesen. Ein kleiner Blick zurück. 1999/2000 nahm der GSK mit einer Mannschaft an der offiziellen Frauenmeisterschaft für Mannschaften in NRW teil. Sie wurde sogar überlegen mit 5 Siegen Meister und stieg zur 2. Bundesliga auf. Nachzulesen im GSK-Archiv.
Und besonders interessant: Elena Trunz, damals noch mit dem Mädchennamen Kouznetsova, war schon dabei. GSK I spielte seinerzeit in der 1. Bundesliga. Sensationell Rang 4. Unter anderem mit Rüdiger Seger. Die U20 wurde 1999 Deutscher Meister und ein Jahr später Vizemeister. Vorsitzender war damals Anton Braun gefolgt von Detlev Müller-Using. Gespielt wurde im Pfarrheim St. Marien.

gp
 

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zuletzt geändert am 9. April 2018